Landschaftsgestaltung

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Gestalterische Anreize zu mehr Aktivität

Barfuß-Pfad mit Trimm-dich-Elementen in der rheinlandpfälzischen Kleinstadt Bad Sobernheim Gesundheitsfördernde Gestaltung kann im öffentlichen Raum vor allem Aktivitätssteigerung bedeuten. Populärer Vertreter dieses Ansatzes ist z.B. die Initiative Active by Design des britischen Design Council. In diesem Zusammenhang können gestalterische Konzepte (und auch deren formal-ästhetische Anmutung) eine aktivitätssteigernde Wirkung haben. Ein alt bekanntes Beispiel hierzu sind die sogenannten "Trim-dich-Pfade" und "Barfuß-Pfade", die durch entsprechende Stationen Anreize schaffen sich körperlich zu betätigen und dabei sowohl etwas für die Fitness als auch für das Körpergefühl zu tun.

Von |2016-05-20T09:40:32+00:00Mai 20, 2016|Aktivitätssteigerung, Case Studies, Praxis|0 Kommentare

Natur für alle Sinne

Ein aktueller Ansatz der gesundheitsfördernden Gestaltung basiert auf dem Kontakt und der Interaktion mit Natur. Dieser Ansatz wird in einem umfangreichen Artikel von Ryan und Kollegen (2014) erläutert. Ein Beispiel für diesen Kontakt zur Natur zeigt sich gegenwärtig auf dem Gelände der "Autostadt" in Wolfsburg. Eine große durchgängige sich drehende Röhre aus Blumentöpfen führt über einen Teich. Damit werden sowohl der Geruchssinn als auch der Sehsinn gefordert (und nebenbei auch der Gleichgewichtssinn bei der sich drehenden Röhre). Ein interessantes Beispiel, das den multisensuellen Kontakt zur Natur auf frische Art betrachtet.

Von |2016-05-17T15:37:08+00:00Mai 17, 2016|Biophilic Design, Case Studies, Praxis|0 Kommentare
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